Lehrgeld 2
oder: Wie ich zu einem Wissenschaftler wurde
Von biF. Für Dr. Kunze
Im Dezember 2001 werde ich gegen meinen Willen zu einem Wissenschaftler, weil niemand „meinen Tamm“ in Form einer Geschichte haben will. Doch der Reihe nach. Ich gehe mit mehreren Exposés hausieren. Favorit ist mein Tamm, eine Verbindung von Erzählung und Dokumentation über einen tragisch gescheiterten Pädagogen der Aufklärung. (Für die jungen Leute: Das hat nichts mit Sex zu tun, sondern in diesem Falle mit Jean-Jacques Rousseau; siehe Lexikon.) Dafür habe ich, wie alle Schriftsteller zu Beginn ihrer Karriere, eine revolutionäre Idee, die alles bisher Dagewesene in den Schatten stellen soll.
„Die Luftschlösser des Gelehrten:
Den Entwurf zu einem Buche machen,
das neues enthält,
(- mit Schnelligkeit mit Feuer mit Ungestüm! -)
und zugleich glauben, man werde den Entwurf ausführen –
ist innige Herzenslust, und viel mehr als Vergnügen,
So hab ich ihrer nicht wenige heut entworfen –
Und morgen die Hoffnung aufgegeben, sie zu schreiben:
Vergessen sind sie!
Doch bin ich darum weniger glücklich bei den Entwürfen gewesen?“
(Klopstock. Siehe Lexikon.)
Ein Experte schlägt mir Fördertöpfe vor, aber was ich auch versuche - nichts geht. Es ist nicht einfach, so aus dem Nichts heraus zu starten. Hinzu kommt: Den Literaten ist mein Vorhaben zu wissenschaftlich, den Wissenschaftlern zu literarisch. Niemand will mit meinem Wechselbalg etwas zu tun haben. Das Schicksal meines Helden ist außerdem sehr traurig. Der Herausgeber des Lausitzer Hausbuchs schlägt mir vor, – wohl auch mit dem Hintergedanken, mich loszuwerden –, es mit meinem Tamm beim Institut einer ethnischen Minderheit zu versuchen und empfiehlt mir den dortigen Redakteur. Dieser ist von meinem Exposé sehr angetan. Die Idee gefällt ihm, nur die Länge macht ihm Sorgen - lange Rede, kurzer Sinn – wir werden trotzdem handelseinig.
Er schlägt mir zur Veröffentlichung Die Briefe des Instituts vor. Die Briefe – ein Wort mit Zauberklang. Ich werde in die geheiligten Hallen der Wissenschaft eintreten; ich - Bernd-Ingo Friedrich. Ich kann mich vor Glück kaum noch fassen. Der Dämpfer besteht darin, daß ein Beitrag nur 30 Seiten haben darf, aber - man könnte das Ganze auf zwei Ausgaben verteilen: Gleich zweimal in Die Briefe! Eventuell müßte man ein kleines Buch daraus machen. Ein Buch! Ich bin im siebenten Schriftstellerhimmel. Aber wie bekomme ich mein „Krieg und Frieden“ auf 60 Seiten zusammengeschnurrt?
„Machen Sie Fußnoten“, empfiehlt mir mein Mentor, „in die Fußnoten kann man viel reinpacken; der Professor schreibt fast nur Fußnoten.“ Aber: „Fangen Sie nur erst mal an, wir werden schon was draus machen. Meistens wird dann sowieso noch alles ganz anders.“ Wie recht der Mann hat.
Ich stürze mich in die Arbeit. Erst einmal besorge ich mir sämtliche Archivalien, deren ich habhaft werden kann, einen neuen Schreibblock und einige Packungen Kekse. Am schnellsten geht das mit den Keksen. Das Transkribieren der Handschriften erweist sich als eine langwierige Sache. Einige der Passagen, die ich gehofft hatte, aus der bereits vorhandenen Literatur übernehmen zu können, erweisen sich als fehlerhaft, also fange ich ganz von vorn an. Die Lücken im Lebenslauf Tamms zu schließen, wird ebenfalls wesentlich schwieriger als gedacht; Merseburg, Glesien, Altenburg, Zeitz, Halle, Leipzig, Krauschwitz, Muskau, Görlitz - bald habe ich eine Materialsammlung, die dreimal so dick ist wie das Buch, als es noch in der Planung war. Das Ganze kostet mich einiges an Lehrgeld. Es beginnt mit Die Stellung der Gutsuntertanen zu ihren Herrschaften etc. von Knothe. Ich passe beim Bestellen der Kopien in Görlitz nicht auf und bestelle nicht zwanzig Seiten, wie geglaubt, sondern 120, und es gibt den ersten Ärger. In dem Glauben, die Kopien würden dort genauso viel kosten wie in Görlitz, bestelle ich die nächsten Kopien in Bautzen. Die erreichen mich eines Tages zusammen mit einer Rechnung über 72 Euro.
Die deutschen Antiquare jubeln. Es ist unglaublich, was man alles an Büchern braucht. Zu guter Letzt verkaufe ich für runde 1000 Euro Belletristik und stelle mir eine brauchbare Regionalbibliothek zusammen.
Die zweibändige Fürst-Pückler-Biographie von Ludmilla Assing, die ich zum Weiterarbeiten unbedingt brauche, aber nirgends bekommen kann, stelle ich in reiner Handarbeit zusammen mit einem befreundeten Buchbinder (Meister!) her. Ich besorge mir aus einem Museum ein Exemplar als Vorlage, kopiere es, reiße den Textspiegel jeder einzelnen der rund 550 Seiten aus und klebte sie umbruchgerecht auf Papierbögen A2. Diese werden noch einmal kopiert, anschließend falte ich die Bögen mit dem Falzbein. Ich schreibe – inzwischen Besitzer eines gebrauchten PC – ein Vorwort, belgische Freunde übersetzen die französischen Textpassagen; Hans’ (dem Buchbinder seine) Freundin formatiert sie und wir fügen sie dem Text an. Hans bindet die fertigen Buchblöcke der zwei Teile zusammen in einen; das Buch erhält einen wunderschönen blindgeprägten Leineneinband mit echten Marmorpapiervorsätzen, und mit Hilfe eines weiteren Freundes sogar ein goldgeprägtes Rückenschild. Wir stellen zwei mal 30 Exemplare davon her und verkaufen sie gut. Zwei Monate später bringt der Olms-Verlag überraschend seine zweibändige Ausgabe der Biographie auf den Markt. (Vorwort und Personenregister von Dr. Nikolaus Gatter.)
Ich suche mir einen Experten und befasse mich mit Währungen, Münzen, Löhnen und Preisen; einen längeren Aufenthalt in der Charité nutze ich für einen Kurzlehrgang im Fach Rechtsgeschichte an der Humboldt-Uni, den ich für die Leibeigenschaft brauche; Pädagogik um 1800 lese ich mir selber zusammen.
Die Fußnoten erweisen sich als eine feine Sache. Wenn man es "richtig" anfängt, wird man damit im Handumdrehen zu einem Genie. Jedes einigermaßen zum Thema passende Buch, dessen man bibliographisch habhaft werden kann, versenkt man in den Untiefen des Kleingedruckten und hat am Ende gleich zwei Bücher fertig, eins oben und eins unten. Dazu muß man wissen, daß Bücher mit Fußnoten fast nur von den Kollegen gelesen werden; ja, manche Kollegen lesen überhaupt nur noch die Fußnoten. Und deshalb sind sie so wichtig. Aber auch rein sachlich, als platzsparende Ergänzung und als Kommentare zum narrativen (Lexikon!) Hauptstrang, in dem Zahlen und Literaturhinweise den Gang der Handlung doch sehr stören würden, sind sie ungeheuer brauchbar.
Die Sache ist furchtbar mühselig, auch vom rein Technischen her. Ständig verheddert man sich, zum Beispiel, wenn man eine Fußnote verändert, an der eine zweite hängt, ein sogenannter Querverweis. Das Schreiben geht noch langsamer als gedacht. Ich lerne die Höhen und Tiefen der Schriftstellerei kennen. Am Anfang hat man große Mühe, das viele schöne Material, das man im Kopf schon so wunderbar geordnet hat, ebenso systematisch zu Papier zu bringen. Man hängt an jedem Schnipsel, fügt alles wunderbar zusammen und hat schon ganz genau das Bild vor sich, das man auf dem Bildschirm sehen will. Das geht so lange gut, bis etwas nicht Vorhergesehenes der Einbringung harrt. Man weicht nur kurz von seiner Linie ab, und in Sekundenschnelle sieht man sich mit einem irreparablen Buchstabensalat konfrontiert, aus dem man trotz aller Sachkenntnis selbst nicht mehr schlau wird. Nachdem man vergeblich alles aufgeboten hat, um die Arbeit von zwei bis drei Tagen vielleicht doch noch zu retten, entschließt man sich schweren Herzens zum Betätigen der Löschtaste und fängt von vorn an. Diesmal jedoch „richtig“, das heißt, man macht einen Plan – genau: Schon Brecht hat gesagt, und so weiter – siehe „Dreigroschenoper“. Ist man dann endlich fertig, weicht das neue Schriftstück zum eigenen Verdruß erheblich von der Erstfassung ab, weil über dem gehabten Ärger der geniale Funke des ersten Schaffensrausches verdampft ist wie ein Eidotter auf glühendem Eisen. Doch – "man" kämpft sich durch. Mein Mentor berät mich mit Engelsgeduld.
Zeitchen geht hin, und als ich dann eines Tages fertig bin, haben Die Briefe einen neuen Redakteur. Der ist zwar ein patenter Kerl, aber sein Stuhl ist noch nicht gehörig festgeschraubt; das heißt, er kann sich noch keinen Widerspruch leisten – das nur vorweg. Zunächst läuft alles noch nach Plan:
„... ich kann sie beruhigen, ich habe auch schon Rücksprache mit dem Direktor“ (Professor und Chefredakteur) „gehalten, Ihre Arbeit wird in den Briefen erscheinen. Dies vor allem, da Sie solide geforscht haben und die Abhandlung einen deutlichen Erkenntnisfortschritt darstellt. Allerdings ist eine Zweiteilung unausweichlich, da ein Aufsatz nicht 30 Seiten überschreiten sollte. Deshalb schlage ich vor, im ersten Teil Ihren Aufsatz zu Tamm, die Briefe an Anton und die Abhandlung Tamms über die Leibeigenschaft zu veröffentlichen. In einem zweiten, späteren Teil erfolgt der Abdruck der Dokumente ...“
Trotz intensiver Zeilenschinderei sind meine Ausarbeitungen nach der Formatierung noch etwas zu korpulent. Ich leide schon Höllenqualen bei jedem Komma, das ich versetzen muß, ganz zu schweigen von Wortumstellungen oder gar Satzstreichungen. Aber es geht munter weiter, aus Sätzen werden Absätze und schließlich ganze Kapitel; der Kerl (der Redakteur) versucht, mich zu vernichten. Übrig bleiben 112 Manuskriptseiten = 61 Seiten Briefe, die einen respektablen Eindruck machen, wie ich inzwischen zugeben muß. Sie werden genehmigt.
Dann kommt das Korrekturlesen. Wie es einem dabei ergehen kann, lasse ich hier einmal meinen Freund Ernst-Jürgen Dreyer berichten:
„Heute nacht schlief ich doch wieder sehr schlecht; es suchten mich wieder die absurdesten ‚philologischen Probleme’ heim – ich meinte nämlich, es müßten ins Literaturverzeichnis oder ins Register noch die Biographien sämtlicher in der Lausitz an Vogelgrippe gestorbener Hühner, und ich war in meinem fiebrigen Halbschlaf froh, daß ich auf den Ausweg verfiel, statt ‚geb. dann und dann’ zu setzen ‚geschlüpft’... Am Morgen war ich fast mehr erstaunt als erleichtert, daß dieser Unsinn in unserem Schefer-Buch nichts zu suchen hat ... Grüßen Sie die Katze und die Frau ...“
Ich überspringe jetzt ein paar Wochen, denn ein Jahr später erst wird es in einer Anmerkung zu meinem handgemachten Sonderdruck heißen:
„Die Biographie Andreas Tamms wurde veröffentlicht in: Die Briefe. Zeitschrift für ... Sprache, Geschichte und Kultur 53 (2006); S. 18–34. Da der Dokumentenanhang dort nicht abgedruckt werden konnte, wird er auf diesem Wege allen Interessierten zugänglich gemacht.“
Hinter diesen dürren Worten verbirgt sich eine entsetzliche Tragödie. Gedruckt werden nämlich bloß runde 18 von den ohnehin schon knappen 61 Seiten. Es ist kurz vor Weihnachten, und mein Redakteur schickt mir einen Brief, in dem folgendes steht :
„Lieber Herr Friedrich,
der Chefredakteur“ (Professor und Direktor) „der Briefe“ ... „hat nun auch Ihren Text gelesen und entschieden, daß er im Brief 2006/1 erscheinen kann.“ ... „Prof. ...“ (Direktor und Chefredakteur) „hat allerdings die Aufnahme der Dokumente im Anhang aus Platzgründen (und weil der Bezug zur ...istik fehlt) abgelehnt. Mit dieser Entscheidung müssen Sie leider leben“ ... „mit besten Wünschen zum Advent verbleibe ich“ usw.
Das Manuskript wird mir also entgegen allen Absprachen von einem arroganten und ignoranten Macht-Haber mutwillig verstümmelt und nur zu einem Viertel abgedruckt. Die dreiste Reduzierung bewirkt insgesamt eine grobe Sinnentstellung (was ich leider zu spät entdecke); die finanzielle Einbuße beträgt 860 nicht einklagbare Euro, weil ich keinen schriftlichen Vertrag mit dem Institut habe. Dummerweise stimme ich der Veröffentlichung auch noch zu, anstatt damit woanders hinzugehen. Dazu muß man allerdings wissen: Die Erwartung seines Erstlings ist für den Jungautor nicht unähnlich der Erfahrung, die der Pubertierende mit seiner ersten Verabredung macht. Er fiebert. Wer sich noch erinnern kann, wie er sich das erste mal mit Schmetterlingen im Bauch gefühlt hat – genau so ist das! Drei Jahre opferreiche harte Arbeit, immer mit der „Schere im Kopf“, ein Jahr Vorbereitung auf den Druck – es reicht. Außerdem bin ich entnervt von der Streiterei, ob und was man auf 30 Seiten eventuell noch improvisieren könne. Streit habe ich auch mit der AOK, der LVA, eigentlich der halben Welt, denn das rot-grüne Reformieren ist in vollem Gange und jeder einzelne Schritt führt unweigerlich zu einem Griff in mein Portemonnaie; ich bin ein chronisch kranker schwerbehinderter Rentner mit einer arbeits- und kinderlosen Frau – alles klar. Streit haben wir auch mit unserem schlitzohrigen Vermieter; wir sind am Packen, wollen zwischen Weihnachten und Silvester umziehen. Die Frau hat eine "Ich-Aktiengesellschaft" gegründet und braucht Hilfe. Ein neues, sehr anspruchsvolles Projekt - ein Buch über Leopold Schefer als Komponist - fordert meine Aufmerksamkeit. Meine Welt steht buchstäblich Kopf.
Ich kümmere mich nicht mehr um den Tamm, will bloß noch das komplette Manuskript zum Buch formatiert haben, um es irgendwann selbst herausgeben zu können. Das tue ich dann auch, später, wieder in aufwendiger Heimarbeit, und lege Zettel ein mit der oben vorab zitierten Anmerkung und einem Zusatz, in dem ich den Professor zur Schnecke mache. („Holprige Sätze gehen ebenfalls auf das Konto von Prof. ...“ – so, in dem Stil.) Prompt gibt es wieder Ärger mit der Minderheit, aber der Zettel, ein wenig abgemildert, bleibt.
2007 erscheint dann endlich der ganze Tamm. Denen vom Verlag ist aber das Briefe-Format zu groß, und sie schlagen eine Verkleinerung auf 87,5 % vor. Das ist akzeptabel. Dann drucken sie aber ein Probeheft mit 85 %; ich beschwere mich, und prompt kriegt der Tamm 82,5 % verpaßt. Man müßte die Hefte eigentlich zusammen mit einer Lupe verkaufen; meine tollen Anmerkungen sind ohne Brille nur noch ein Muster. Na gut - das ist vielleicht ein bißchen übertrieben. Wirklich toll ist allerdings der Umschlag, den ich aber wiederum mir und meinem Freund, dem Buchbinder verdanke, denn die Vorlage für das Buntpapier auf dem Umschlag ist ein echtes Marmorpapier vom Ende des 18. Jahrhunderts, zeitlich und von der Farbe her dem Inhalt angepaßt: Rot-weiß-blau, französische Revolution, Jakobiner und so. Mein Honorar für die ganze Pracht: 100 Freiexemplare.
Zu dem Heft (der VG-Wort-Richtlinie nach ein Buch) heißt es in der Werbung:
„Johann Andreas Tamm lebte nur kurze Zeit, doch er hinterließ Spuren, die bis in die Gegenwart hineinreichen, u.a. verfaßte er eine vielzitierte vehemente Schrift gegen die Leibeigenschaft in der Oberlausitz. Sein Anteil an der Bildung und Erziehung des Muskauer Dichters und Komponisten Leopold Schefer sowie des Gartenkünstlers und Schriftstellers Fürst Hermann von Pückler-Muskau, zweier Menschen, deren glückliche Anlagen er so ausbildete, daß sie sich zu Männern mit Charakter und Verstand weiterbilden und Überdurchschnittliches leisten konnten, kann nicht hoch genug eingeschätzt werden. Diese erste Monographie widmet sich umfassend seiner Biographie und bringt im Anhang Tamms sämtliche hinterlassenen Schriften.“
Es ist eine tolle "Quellenarbeit" geworden, die mir erst einmal ein dickes Lob einbringt ("Bettina Clausen und ich sind hochauf erfreut durch Ihr Tamm-MS, in allen Zügen, mängeln in nichts, und wir gratulieren Ihnen zu diesem Erfolg. Ihr Lars Clausen") und später meinen Freund EJD ; ansonsten nichts als Ärger.
Seitdem ist einiger Wind durch meine Fensterritzen gepfiffen, ich habe weitere Widrigkeiten erduldet bei meinen Versuchen, die Menschen zu belehren und zu bessern, und nun habe ich es satt; bin müde. Ich mache meinen Platz für Jüngere frei, denn ihnen gehört ja sowieso die meiner Meinung nach nicht gerade leuchtende Zukunft. Also können sie sich auch selber darum kümmern. Meine Schnurrpfeifereien stelle ich seitdem lieber ins Internet. Das kostet keine Nerven und kein Geld, und vielleicht nützt es ja doch ein, zwei Leuten. Oder es macht dem einen oder anderen ein wenig Spaß. Wäre ja schon allerhand.
Johann Andreas Tamm (Version 4.3), trotz allem (natürlich!) ein piekfeines Büchlein, ist – bei mir – noch immer vorrätig und zu haben; ermäßigt, für 5 Euro.
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