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Süß-sauer

Geschichten von der Oma

Von biF

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Auch das Rechte kann dem Menschen ein Unrechtes werden.
(Leopold Schefer)


1
Die Oma

Meine Großmutter war eine fabelhafte Frau. Sie hatte nur zwei Fehler: eine Warze am Kinn und die durch nichts zu erschütternde Überzeugung, es müßten alle nach ihrer Pfeife tanzen.

(2004)

brief oma 1976

2
Die Oma verschenkt Plinze

Die Oma schwingt sich aufs Fahrrad und radelt zu der Erna.
(Stellen Sie sich bitte Max – für Oma – und Moritz – für Erna – mit Dauerwelle vor, und geben Sie zu Moritz noch einen kleinen Schuß Lehrer Lämpel.)
Die Oma hat ein paar Plinze übrig, und nun will sie der Erna damit eine Freude machen; es ist ja bloß „drei Häuser“ weit, die Dinger sind noch ganz warm.
Die Oma klingelt: „Na, so eine Überraschung – die Trudel“, klingt es etwas sarkastisch durch den Türspalt; die Sicherheitskette fällt und die Tür geht auf: „Was willst du denn schon wieder hier?“
„Ich werd ja wohl mal kommen dürfen!“ winkt die Oma ärgerlich ab, denn ihre letzte Stippvisite ist noch keine drei Stunden her, „du, hör mal, ich hab dir paar Plinze mitgebracht.“
Die Erna hat aber schon gegessen.
Eine solche Möglichkeit hatte die Oma natürlich überhaupt nicht erwogen: „Du ißt doch sonst nich so zeitig!“
„Na, Mädel“, sagt die Erna (sie ist die jüngere Schwester und sagt „Mädel“ zur Oma), „ich kann doch essen, wenn ich will!“
„Na ja“, meint die Oma leicht pikiert, „ich wunder mich ja bloß; aber paar Plinze kannst du doch noch essen? Oder?“
„Nee“, sagt die Erna, „ich hatte selber Plinze.“
Das wundert die Oma nun wieder, weil sie doch weiß, daß es bei der Erna heute bloß Suppe geben sollte: „Aber wieso denn, wolltest du nicht Kohlrabi machen?“
„Ja-doch, ich hab’s mir halt anders überlegt. Außerdem war der Kohlrabi schlecht.“
„Na gut“, sagt die Oma, „dann ißte die Plinze eben später.“
„Gertrud! Ich will jetzt keine Plinze!“
Die Oma ist beleidigt: „Meine Plinze sind dir woll nich gutt genug? Da sind drei Eier drin!“
„Ja, denkst du denn, ich mach mir keine Eier rein? Vier Stück mach ich sogar rein; vier Stück!“
„Ja ja, brauchste mir nich erzählen, bei dir muß ja immer alles ‚pomforzionös’ sein.“
(Erna hatte einen Versicherungsvertreter mit eigenem Büro, die Oma bloß einen Polizisten ...)
Jetzt schnappt die Erna ein: „Na hör mal, bloß weil ich keine Plinze will, mußt du doch nicht wieder damit anfangen, du dumme Trine!“
Das ist zu viel für die Oma: „Ach, was wer ich ock noch lange mit dir rumreden. So’ne schönen Plinze, aber die sind der ‚Dame’ ja nich gut genug. Die Katze wird sich noch so freuen. Mach doch was de willst. Du bist ja schon überkandidelt! Du Kamel!“
Die Oma klettert wütend aufs Fahrrad und radelt davon.
„Und ob ich das mache“, tönt es ihr nach, „da kannste aber drei mal Gift drauf nehmen.!“

(12.04.2008)

3
Die Oma holt den Seppel rein

In der Regel geht es abends so um sechs herum los: „Wo ist denn bloß der Seppl? – Hast Du den Seppl gesehen?“ – „Nö.“ – „Wirklich?“ – „Ja.“ – „Komisch, wo der Seppl heute bloß wieder bleibt?“ – „Hermann?“ – „Hermann!?“ – Herrrrmann!“ – „Bin bei die Bienen!!!“ Dahin traut sich die Oma nicht; man verdächtigt den Großvater sogar, daß er die Bienen bloß deshalb hält. „Na, so was“, mümmelt die Oma, „wo dieser Kater bloß wieder bleibt ...“. So geht das eine Stunde lang, dann zieht die Oma durch die Gärten. „Seppel!“ – „Seppl!“ – „Sehepell!“ – „Wo steckst du, Kerle!“ – „Seeepel“; da – kommt die erste Antwort – ein „Miau“ – von rechts; es kommt von Maik. Dann meldet sich Micha von gegenüber, dann Roland ein Stück weiter hinten. Manchmal macht auch Gebert Kalle mit. Ich natürlich nicht; das wäre zu riskant. Selbst wenn der Seppel nun hören und gegebenenfalls kommen wöllte – er wüßte gar nicht mehr wohin. „Nee, so ein Roidl, alles macht man für den Kerl! Nischt wie ärgern muß man sich!“ Die Oma räumt das Feld. Früh um viere lärmt der „Roidl“ am Küchenfenster und will rein. Die Oma wickelt sich ächzend aus ihrem Bettzeug und schlupft in den linken Pantoffel; den rechten nimmt sie in die rechte Hand und versteckt ihn hinter dem Rücken. So schleicht sie sich hinüber in die Küche, dann öffnet sie mit der Linken den rechten Fensterflügel, schwenkt den rechten Arm mit dem Pantoffel herum und versucht den Kater zu erwischen. Der Kater aber kennt das schon. Er täuscht kurz an, die Oma schlägt ins Leere („wirscht du woll!“), und ehe sie nachschlagen kann, fliegt der „Roidl“ mit einem Satz an der Oma vorbei, kriegt noch den Luftzug des Pantoffels um die Ohren, und die Oma schimpft ihm – einem Kater – hinterher: „Kannst du denn nich hören, wenn ich rufe!?“

(12.04.2008)

4
Die Oma im Schaufenster

Die Oma hat eingekauft, viel mehr als sie wollte, denn es gab zufällig neue Kartoffeln und Haferflocken. Alle Beutel sind voll, das Fahrrad ist so gut wie manövrierunfähig. Aber weil sie es – wie immer – eilig hat, fährt sie trotzdem, und zwar die Mühlenstraße abwärts, 8 % Gefälle. Omas Drahtesel wird mit der zusätzlichen Schwungmasse zum Vollblut, und als die Oma mitbekommt, daß die Henkel ihrer Handtasche zwischen den Lenker und den Bügel der Handbremse geraten sind, ist es bereits zu spät: Sie saust ungebremst in das Schaufenster von Netwig und Ringel, deren Geschäft genau an der Stelle steht, wo die Mühlenstraße von der Berliner abgeschnitten wird.* Die Oma braucht eine Weile, um sich aufzurappeln und ihre Einkäufe einzusammeln, dann nimmt sie eine erste Inventur vor. Ein paar blaue Flecken, eine Schramme auf der Stirn und eine am rechten Knie. „Die schöne neue Strumpfhose!“ Die Ladenbesitzer helfen, zeigen sich teilnahmsvoll. „Mein Gott, Frau Kraiczek, wie konnte denn das passieren, sie hätten ja tot sein können, ist auch wirklich nichts passiert, lassen Sie man, den Dreck machen wir dann schon weg, das schöne Fahrrad“ – „Ach du grüner Schreck, ooch das noch!“ Ein junger Schupo trifft am Unfallort ein – damals ging das noch ruckzuck – und will Protokoll aufnehmen. Empört fährt die Oma auf ihn los: „Habt ihr da nischt besseres zu tune? Ich hab jetzt keine Zeit. Reden Sie mit meinem Mann, der ist auch bei der Polizei.“ – „Bei der Polizei?“ – „Ja, der Kraiczek Hermann. Und der soll auch gleich alles bezahlen. Sie sehn doch, daß ich blute!“ Damit läßt sie den verblüfften Vertreter der Staatsmacht stehen, schnappt sich ihr verbeultes Fahrrad und humpelt davon.

* Die Anekdote ist mehrfach verbürgt. Der Tatort kann nicht mehr genau bestimmt werden, aber „Netwig und Ringel“ klingt hübsch, und die fiktive Geschäftslage vermittelt dem, der die Mühlenstraße kennt, ein durch und durch plastisches Bild.

(12.04.2008)

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5
Die Oma fährt Bus

Es ist früh am Morgen; Hühner, Hasen, Tauben und der Kater sind versorgt; die Oma hat schon alles parat für den Kindergeburtstag in Muskau. Der Enkel – das bin ich – wird wieder ein Jahr älter. Der Opa ist „in die Bienen“. Die Oma packt ein: Das Geschenk, den Kuchen, Wasser für den Kaffee („mit Euerm Wasser schmeckt der Kaffee immer nich, ich brauch mein eigenes“) und was man sonst noch so braucht, wenn man eine Busreise macht; - „murkst der denn immer noch in die Bienen rum?“ Die Oma wird nervös. Sie schickt einige Male ihr „Hermann!“ hinüber zur Bienenbude – hin traut sie sich ja nicht – aber „der Kerl sitzt wieder off die Ohren“. Die Oma zieht sich an. Im vollen Ornat – Hut und Mantel; mein Geburtstag findet Mitte Juli statt – schreitet sie im Garten auf und ab und murmelt Verwünschungen in Richtung Bienenbude, bis ihr der Kragen platzt. „Hermann! Ich gehe!“ Die Bienenbude bleibt stumm. Die Oma probiert es noch einmal, dann stellt sie das Gas ab, schließt die Haustür zu („mir doch egal, ob der seinen Schlüssel hat“) belädt sich mit ihren Taschen und Beuteln und zockelt alleine zum Bahnhof. Kein Bus zu sehen. Die Oma setzt sich auf eine Bank, guckt ein bißchen umher, zerknüllt ein Tempo-Taschentuch, grüßt hin und wieder jemanden, krümelt den Spatzen etwas Geburtstagskuchen hin und redet mit ihnen; dann engagiert sie einen jungen Mann als Aufpasser für das Gepäck und läuft schnell hinüber zum Bäcker auf der anderen Straßenseite. Dort kauft sie zwei Streuselschnecken als Ersatz für den verfütterten Kuchen; sie entläßt den jungen Mann, setzt sich wieder und hält weiter Ausschau. Kein Bus in Sicht. Erst döst sie ein bißchen, dann nickt sie ein.
Sie erwacht vom Zischen der Hydraulik – der Bus ist da. Der Fahrer hilft der Oma die Treppen hinauf. „Wo wollen wir denn hin, junge Frau? Urlaub machen in der Kur- und Parkstadt?“ – „Nana, alter Mann“, schäkert die Oma zerstreut und lächelt verlegen; setzt sich gleich vorn auf den ersten Sitz, damit sie alles im Blick hat, packt sich die Tasche auf den Schoß, klemmt alles andere mit den Ellenbogen fest und wartet auf Godot; will sagen, den Opa. Der kommt nicht, und der Bus fährt mit einer Oma davon, die jetzt ganz böse guckt. Die Sommerblumen am Straßenrand leuchten der Oma umsonst.
In Muskau angekommen wundert sich die Oma, daß niemand weiter da ist, und daß es in der Küche noch aussieht „wie auf dem Schlachtfeld“. Meine Mutter wundert sich, daß die Oma schon da ist, „und wo ist denn der Vatel?“ – „Der murkst wieder in die Bienen rum, wie immer“ – „Ja, aber mit welchem Bus bist du denn gekommen? – „Na, mit dem Elfer.“ – „Muttel, es ist ja erst halb elf! Du hast den Zehner genommen!“ – „Ach, Quatsch – du grüner Gott, und wie das in der Stube aussieht. Kein Tisch gedeckt, nichts fertig! Gib jetzt mal die Servietten her; bloß gut, daß ich noch rechtzeitig gekommen bin!“

(12.04.2008)

6
Die Oma mischt sich ein

Janosch sagt: „Ganz weit weg von deiner Verwandtschaft mußt du dich ansiedeln. In einer Hütte am Teich, wo man baden kann.“ Leider konnte ich den Janosch damals nicht lesen, und hätte ich ihn gelesen, hätte es mir nichts genützt, denn in der DDR waren Wohnungen die ärgste Mangelware; von Hütten oder Teichen, oder gar Hütten an Teichen, ganz zu schweigen. Ich zog der Not gehorchend ‚provisorisch’ zur Großmutter.
In den 50ern hatten die Großeltern ein eigenes Häuschen bezogen; eine Doppelhaushälfte. Weil ihnen die untere Etage zum Wohnen genügte, schlugen sie Omas bester Freundin vor, zu ihnen zu ziehen, als deren Mann gestorben war. Die Frauen kannten sich seit ihrer Schulzeit, doch es dauerte nur Wochen, da waren die beiden Parteien bis aufs Messer verfeindet, und die Jahrzehnte alte Freundschaft war im Eimer. Tante Hedwig zog aus.
Die nächste, die den Verheißungen meiner Großmutter von einem angenehmen Leben in einer netten Kommune auf den Leim ging, war ihre Schwester Anna, eine durch und durch friedfertige strenge Adventistin. Das Ergebnis war das gleiche, nur daß meine Tante Anna das Mietverhältnis beendete, indem sie zu ihrem Herrgott zog.
Ihr folgte ein fremder Mieter, ein Lehrer, der mich beinahe um mein Erbstück gebracht hätte; Tante Annas alten Kleiderschrank mit geschnitzten Türen. Er hatte der Oma schon angezahlt, die entschieden hatte, daß Geld für mich nützlicher wäre als „dieses olle Ding“. Vor dem Mieter hatte die Großmutter ein wenig mehr Respekt als vor den eigenen Leuten, die ja bloß Verwandtschaft waren. (Verwandte glauben nämlich, auf gewisse Umgangsformen verzichten zu können, die sie bei anderen als unumgänglich akzeptieren.)
Diesen Mieter ersetzte nun ich. (Deshalb gelang es mir auch nur, meinen Kleiderschrank zu retten). Mit dem Einzug begann auch mein Ärger mit der Oma, und es dauerte nicht lange, bis der Ärger handfeste Formen annahm. Es ging um die Haare, die Hemden, die Hosen, die Schuhe, die Jacken, die Freunde, die Freundinnen, die Hausordnung, und immer wieder – hier muß ich der Oma, inzwischen selber alt und hellhörig geworden, nachträglich allerdings ein wenig recht geben – um das laute Radio. Und es ging immer wieder ums Wäschewaschen. Sie nahm mir einfach weg, wovon sie meinte, es gehöre in die Wäsche. Es half nichts, die Wäsche zu verstecken, denn sie fand sie; es half nichts, die getragenen Sachen, die ich weiter tragen wollte, wieder einzustapeln, denn sie wußte genau, was ich schon wie lange „auf dem Leibe hatte“, und auslagern – ja, wohin? Die Zimmer abschließen konnte ich nicht, weil sich überall in dem alten Haus irgend ein Hebel, Hahn oder Schalter befand; und „an den muß der Opa ran, wenn mal was ist!“ Also kam ich immer wieder von der Arbeit, und meine Wäsche flatterte im Winde, darunter Stücke, die ich in meine langfristige Planung einbezogen hatte. Ich zog mich nämlich nicht bloß an, sondern ‚komponierte’ meine Kleidung. Schließlich kannte ich meinen Pückler, hatte Oscar Wilde und Huysmans gelesen und wußte, was ich tat. (Allein die Strümpfe hinsichtlich Beschaffenheit und Farbe auf Hemden und Pullover abzustimmen, war in der DDR auch ohne Oma schon schwierig genug.)
Ich übte dann meist Vergeltung mit einer ‚Heim-Disco’. Ich legte zum Beispiel die ABBAs auf („Whatch Out“ kommt gut durch die Dielen!), – Pause – dann Orgelmusik aus dem Dom zu Riga; Konzert für Orgel, Streichorchester und Pauken g-moll von Poulenc – Pause – und dann vielleicht Wellingtons Sieg oder die Schlacht bei Vittoria op. 91, von Beethoven – Psychoterror vom feinsten, denn immer, wenn der Gegner Hoffnung schöpft „na Gott sei Dank, es ist vorbei“, gerade dann geht es weiter, und zwar noch einen Zacken schärfer als vorher; das liegt in der Natur dieser Musik. Wütend ließ ich den Plattenteller kreisen, bis der Nachbar an die Wand schlug. (Topf an die Wand und mit dem Rührholz drauf; das hört man auch bei kräftigen Bässen.)
Dieser Nachbar hatte mir auch eines Tages eine etwas grummelige, mit seinem Kassettenrecorder aufgenommene Musik vorgespielt und mich gefragt, wie sie mir gefalle. „Gut“, sagte ich, „klingt fast wie meine.“ Darauf er: „Es ist deine!“ (Das mit dem Topf hatte er aus irgend einem Ratgeber.)

(17.04.08)

7
Die Oma stirbt

Am Tag, an dem die Oma zu sterben begann, passierte folgendes. Die Oma wusch in meiner Abwesenheit nicht nur meine Wäsche, sondern putzte auch meine Fenster, wischte und saugte Staub. Ich hatte einen seltenen alten Bucheinband zum Restaurieren auseinandergenommen und die brüchigen Einzelteile lagen überall im Zimmer umher, einige auch auf dem Teppich. – Genau: Als ich heimkam, war mein seltener alter Bucheinband – aber restlos – bereits im Müll, und unglücklicherweise war der Müll sogar schon abgeholt worden. „Das olle Zeug; so was kann man doch zu nischt mehr gebrauchen“ – Die Großeltern hatten auch einigen schönen alten Kommoden den Zierat abgeschlagen, damit sie als Futterbehälter besser in den Schuppen paßten! – Ich legte sofort die ABBAs auf und nahm sie nicht mehr runter bis gegen Mitternacht; da erst traute sich die Oma herauf, denn sie wußte ganz genau, weshalb das Konzert stattfand. Es gab ein Hin-und-her-Gebrüll, wie es das Haus vermutlich nie zuvor gehört hatte, meine Tür flog zu, die Oma stürzte nach unten, aus dem Schlafzimmer drang Streit herauf, der Großvater brüllte, wie ich ihn noch nie hatte brüllen hören, „warum läßt du den Jungen nicht in Ruhe!“; dann flogen auch unten die Türen, der Großvater flüchtete wütend in den Garten, um sich zu beruhigen; ich stellte die Musik ab.
Kurz darauf mußte ich den Notarzt holen, weil die Oma einen schweren Zuckerschock erlitten hatte. Sie starb wenig später im Krankenhaus.

(19.04.2008)


Mancher Undankbare ist weniger schuld an seiner Undankbarkeit als sein Wohltäter.
(La Rochefoucauld.)


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